Die HoerBar Community

Normale Version: Geschüttelt - Ratespiel mit Drüsi
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Am Sonntag, dem 30. 9. ab 20:00 Uhr, findet wieder eine neue Folge von "Geschüttelt - nicht gerührt!" in unserem WebRadio statt.
Ich möchte alle Wortakrobaten und solche, die es werden wollen, recht herzlich dazu einladen.

Für alle die bisher noch nicht mitgespielt haben: es handelt sich um ein Spiel mit durcheinandergeschüttelten Buchstaben, die so von euch geordnet werden sollen, dass das ursprüngliche Wort erkannt wird.


Ich gebe mal ein Beispiel:

O N K E L B U M S E N R E N N E N
Umschreibung:
Klein, knackig, köstlich, ölig (viele!)

Lösung:
S O N N E N B L U M E N K E R N E

Du siehst, das ist ganz einfach!


Wenn du Lust hast mitzuspielen, dann komm doch zu der angegebenen Zeit in den Chat (über unsere Homepage oder über die Community) und versuche, bei guter Musik deine grauen Gehirnwindungen ein bißchen zu trainieren. Spaß garantiert!


Und: es gibt noch eine Neuerung: Jeder Mitspieler / jede Mitspielerin erhält einen Link zu einem eigenen Lösungsblatt, auf dem er / sie die einzelnen Buchstaben zum Ausprobieren der Lösung beliebig verschieben kann. Hier ist der Link zum Testen. Bitte hinterlasse den Bogen nach dem Ausprobieren in einem brauchbaren d. h. im ursprünglichen Zustand. grins
https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0AqZ2MMgVfmNXdFQxNFdoWklrXzVlTERCRWdOaWtPeXc#gid=1

Ich freue mich auf dich! daumen

[attachment=77]

Lukas

Hallo Drüsi.
Ich bin zwar leider etwas später dazugekommen hatte aber sehr viel Spaß.
Danke für einen schönen Abend. appl

Ach ja und Brummtrödelfaunake bekomme ich jetzt nicht mehr aus dem Kopf. lach
2wiko also ich sag nur:
wer nicht dabei war, ist selbst schuld
wlach - war ein total unterhaltsamer und gelungener Abend - nicht nur weil ich auch die letzte, echt schwere Nuss, geknackt bekommen hab grins - die Zeit verging im Flug und wir hatten viel Spass

freu aufs nächste Mal 2appl danke rose Drüsi für die Arbeit damit
Das freut mich, dass ihr euren Spass hattet.
Ich möchte nochmal allen, die mitgespielt haben, danke sagen. Und natürlich müssen auch die Platzierungen hier noch veröffentlicht werden:

1. Deborah (Debbie) und Andrea (Superweib), beide mit der maximalen Punktzahl von 14[attachment=78]
3. Waltraud (Fee) und Tina - beide 12 Punkte

Auf den weiteren Plätzen:
Rubberduck, Lukas, Birgit und Goldie



Ihr wart einfach klasse! Und wer nicht mitmachen konnte, die Aufgaben und ihre Lösungen sowie die Ergebnisse findet ihr hier:


https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?...RHc#gid=19

(02.10.2012, 11:40)D_Druesendieb schrieb: [ -> ]Ihr wart einfach klasse! Und wer nicht mitmachen konnte, die Aufgaben und ihre Lösungen sowie die Ergebnisse findet ihr hier:

https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?...RHc#gid=19
Boah! Da hätte ich gnadenlos versagt! lach
[attachment=79] Faunakenmännchen auf der Pirsch

Also, mal ehrlich, Lukas... der Brummtrödelfaunake hatte es wirklich verdient, in der Sendung berücksichtigt zu werden. Wie du ja sicher wissen wirst, ist dieses scheue Säugetier zumindest in unseren Breiten vom Aussterben bedroht, weil sein Lebensraum durch unsere rücksichtslose Anwendung von Nordic-Walking-Stöcken in der Natur auf ein Minimum zusammengeschrumpft ist.

Konnte er sich noch bis in die 50er Jahre ungestört auf Waldwegen und in niederem Buschwerk an deren Rändern ungestört bewegen und fortpflanzen, so ist in den letzten Jahrzehnten durch rücksichtsloses Verhalten der Nordic Walker, die jeden Quadratzentimeter erreichbaren Bodens mit ihren Stockspitzen malträtieren, dieses letzte Refugium des Brummtrödelfaunaken fast völlig zerstört worden.
Wer von uns, wenn er ehrlich ist, hat nicht schon einmal nach einem solchen Spaziergang bei genauem Hinsehen an seinen Stöcken den einen oder anderen - ich gehe mal davon aus, unbeabsichtig - aufgespießten kleinen Kerl gefunden, ohne sich darüber Gedanken zu machen? Ist ja nur ein Brummtrödelfaunake, hat man gedacht und ihn einfach abgewischt.
Nur: was früher die Faunakenjäger mit ihrem wohldurchdachten Hegeaufspießen der Tierchen zum Wohle der Natur zwangsläufig machen mussten, um ein Überhandnehmen der Faunakenpopulation in freier Wildbahn zu verhindern, das hat sich heute dank der Leute, die es sich nicht leisten wollen oder können, zu ihren Stöcken auch ein Paar Skier zu kaufen und damit winters auf den Loipen zu bleiben, dramatisch entwickelt. Wohl kaum jemand von den Jüngeren unter uns wird noch einen Faunaken in freier Wildbahn erleben können. Eines nicht allzu fernen Tages wird, so traurig das ist, der Faunake nur noch hinter Hasendrahtgitter in zoologischen Gärten zu sehen sein. Dann müssen wir uns nicht wundern, wenn seine Beutetiere überhand nehmen - oder kannst du dir eine Welt wünschen, in der dann zum Beispiel die von ihm als Leibspeise gejagten Schlahfsegelsprottendaxel den Waldboden als einzige bevölkern? MIR graust bei diesem Gedanken!
Deswegen überlege ich, ob nicht eine Initiative zur Rettung der Faunaken nötig ist. Ich bitte alle, die dies lesen, herzlich um ihre Meinung dazu.
Anregungen für eine Petition an den deutschen Bundestag werden von mir gerne entgegengenommen.
ich glaub, nun hab ich Kopfaua rofl
Eine Rettung der Brummtrödelfaunaken ist nun wirklich nicht nötig - die gehören einfach nur zeitlich begrenzt hinter Gittern wechgesperrt in den Zoo unter Obhut.

Es muss doch genug der Nahrungskette zur Verfügung stehende Schlahfsegelsprottendaxel geben - wenn ich nur an die ganzen sonst verhungernden Zausel anderen Tiere denke.
Vermutlich würden
sonst die von der Natur erschaffenen Zausel anderen Tiere vom Aussterben bedroht sein?

(Hm, warum nur werden alle gestrichenen Phrasen gespeichert?) grueb
So einfach, liebes Menschle, kann man es sich nicht machen. Wechsperren oder gar Ausrottung einer wenn auch noch so unscheinbaren Spezies wie der Faunaken-Gattung hätte unabsehbare Folgen.
Zugestehen will ich dir allerdings, dass auch die Zausels auf die Liste der bedrohten Arten gehören. Selbst eine so große Organisation wie die HoerBar verfügt heutzutage über nur einen einzigen Zausel. Dass wir ihn hegen und pflegen, versteht sich ja dabei von selbst.
Inwieweit sich die Natur, die ja sehr anpassungsfähig ist, dadurch zu helfen weiß, indem sie die Fortpflanzungsgrenzen zwischen bestimmten Arten niederreißt und dadurch bisher nicht gekannte Schimären wie zum Beispiel den Brummzauseltrödelfaunaken hervorbringt, kann ich nicht beurteilen.